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Spiraldynamik

  • Ist ein anatomisch begründetes Bewegungs- und Therapiekonzept.
    Der wichtigste Aspekt dabei ist die Dreidimensionalität in der Bewegung. Belastende Bewegungs- und Haltungsmuster können mit Hilfe der Spiraldynamik aufgelöst werden bzw. anatomisch korrekte Bewegungen erarbeitet und zurück gewonnen werden.

Manuelle Therapie

  • Die Manuelle Therapie behandelt Funktionsstörungen des Bewegungsapparates. Dabei werden Muskeln, Sehnen, Bänder und Knochen, die das muskulo-skeletale System bilden, untersucht und behandelt. Es werden dabei einerseits Symptome lokalisiert, aber auch Ursachenforschung betrieben. Die Behandlung erfolgt - je nach Diagnose - mobilisierend und /oder stabilisierend sowie propriozeptiv.

Sportphysiotherapie

  • Sportphysiotherapie ist ein Teilgebiet der Physiotherapie, das sich mit sportbedingten Verletzungen auseinandersetzt. Sportphysiotherapie kommt sowohl beim Breitensport als auch als auch beim Leistungssport zum Einsatz. Hilfe kommt bei akuten Verletzungen wie auch vor allem in der Bewegungs- und sportartspezifischen Trainings-und Wettkampfanalyse. Der Bogen reicht von der Prävention (um die Verletzungsanfälligkeit zu reduzieren) zur Behandlung akuter Verletzungen, vom Erarbeiten von Ausgleichsbewegungen (Vermeiden von Überlastungen) bis zur Rehabilitation.
    Wir im Fusswerk-Wien betreuen an Sportlern vor allem Läufer, Tänzer, Kletterer und Skater.

Dreidimensionale manuelle Therapie bei kindlichen Fußfehlstellungen

  • Ist ein Therapieverfahren für Babys und Kinder mit Klumpfuß, Sichelfuß, Serpentinenfuß, Hackenfuß, Knick-Senkfuß und Plattfuß.
    Das therapeutische Vorgehen besteht aus speziellen Mobilisationsgriffen in verschiedenen Ausgangslagen, die mit Fußbandagen kombiniert werden können.
    Die Bewegungsentwicklung des Säuglings sowie die physiologische Entwicklung von Fuß und Beinachse werden in besonderer Weise berücksichtigt.

Beobachtende Ganganalyse O.G.I.G.

  • Eine Veränderung in der Mechanik der Beine hat Funktionsstörungen im gesamten Körper zur Folge. Oft liegt die Ursache für ein Problem nicht unbedingt dort, wo das Symptom auftritt. Daher ist für eine funktionell aufgebaute Behandlung eine exakte Erfassung des Gangbildes unbedingt notwendig.
    Eine systematische Methode zur Beobachtung, Dokumentation und Analyse des physiologischen Ganges.
    Ein Gangzyklus dauert eine Sekunde, in der acht Gangphasen stattfinden. Um in dieser kurzen Zeit Veränderungen im Gangbild zu erkennen, braucht man ein geschultes Auge und Wissen über Biomechanik und kinetische Ketten.

Taping

  • Der klassische Tapeverband stellt eine funktionelle Ruhigstellung eines Gelenks da, da er ein wenig Beweglichkeit ermöglicht (im Gegensatz zu einer totalen Ruhigstellung durch einen Gips) und somit eine Stabilität bei etwaigen Band- oder Kapselverletzungen bietet.

Kinesiotaping

  • Das elastische Kinesotape unterstützt durch seine Form, Struktur und Eigenschaften den körpereigenen Heilungsprozess. Es kann mehrere Tage getragen werden und durch seine Elastizität und Beschaffenheit stellt es im Normalfall keinerlei Behinderung im Alltag dar.
    Mit dem fachgerechten Anbringen des Tapes zeigen sich folgende Wirkungen:
    - Verbesserung der Muskelfunktion
    - Verbesserte Blut-und Lymphzirkulation
    - Schmerzreduktion
    - Unterstützung der Gelenksfunktion
    - positive Beeinflussung des peripheren Nervensystems

Triggerpunkt- Behandlung

  • Triggerpunkte sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Skelettmuskulatur. Sie sind druckempfindlich und schmerzhaft. Es handelt sich um permanent kontrahierte Muskelfasern. Ziel der Triggerpunkt-Therapie ist es, durch spezifische manuelle physiotherapeutische Behandlungstechniken zu einer gezielten Reduktion dieser Faserspannung zu führen und damit den Schmerz zu lindern bzw. zu nehmen.

Fascientechniken – FDM Typaldos

  • Faszien sind zähe Bindegewebshäute, die alle Körperstrukturen umhüllen. Als ununterbrochene Gewebeeinheit bilden sie ein eng verflochtenes Netz, über das alle Teile des Körpers miteinander in funktioneller Verbindung stehen.Diese Faszien können verkleben, verdreht oder verrenkt sein bzw. in funktioneller Dysbalance stehen. Durch spezielle Grifftechniken werden Gewebeverformungen behoben und Schmerzen sowie Funktion positiv beeinflusst.

Microkinesitherapie

  • Ist wie “Homöopathie für das Bewegungssystem”.
    Nicht ganz ausgeheilte Verletzungen und Schädigungen unterschiedlichsten Ursprungs (z.B. Infektionen, emotionale Belastungen) können im Körper “gespeichert” werden und unsere Selbstheilungskraft schwächen. Durch Microkinesitherapie werden diese Erinnerungen aufgespürt und gelöscht. Sehr sanfte vom Physiotherapeuten gesetzte Reize bewirken eine abschließende Autokorrektur des Körpers und somit nachhaltige Besserung. Im Rahmen der embryologischen Entwicklung entfernen sich Strukturen voneinander, die ursprünglich aus demselben Grundgewebe entstanden. Sie bleiben lebenslange in Verbindung. Dies ist die Erklärung dafür, warum Symptome in weit entfernten Strukturen oder auf ganz unerwartete Weise auftreten können.
    Microkinesitherapie ist eine rein passive Diagnostik- und Therapieform, der Patient wird bekleidet behandelt.
    Durch die Möglichkeit zur Bearbeitung von Problemstellungen, die über die rein körperliche Ebene hinausgehen, eignet sich Microkinesitherapie nicht nur zur Therapie von akuten Verletzungen, sondern auch von erfolglos behandelten Schmerzzuständen sowie von Erschöpfungszuständen, Konzentrationsstörungen und vegetativen und psychosomatischen Beschwerden.

Klassische Massage

  • Die klassische Massage ist eine der bekanntesten Behandlungsformen und wird weltweit von Ärzten, Therapeuten und Masseuren praktiziert. Sie ist wissenschaftlich und medizinisch anerkannt sowie mehrfach in ihrer Wirkungsweise bestätigt. Mit bestimmten Grifftechniken wird je nach Beschwerden eine durchblutungsfördernde, anregende und schmerzlindernde Wirkung erzielt. Die verhärtete Muskulatur wird erst sanft, dann etwas stärker mit speziellen Bewegungen der Finger und Handballen massiert, gedehnt und die Durchblutung in Gang gesetzt. Die Wirkung der klassischen Massage setzt sich über die Haut und das tiefere Muskelgewebe bis in die tieferen, nicht massierten Schichten des Körpers fort. Der Stoffwechsel wird gefördert, Muskelfasern gedehnt und der Lymphfluss angeregt. Besonders erfolgreich wirkt sich die klassische Massage aus wenn die Behandlung öfter wiederholt wird.

Manuelle Lymphdrainage

  • Die Lymphdrainage ist eine Sonderform der Massage, die sowohl für therapeutische als auch für kosmetische Behandlungen eingesetzt werden kann. Sie wirkt entstauend, schmerzenlindernd, entspannend und stärkt die immunologische Abwehr. Durch verschiedene Massage- und Grifftechniken wird das Lymphsystem aktiviert und die Pumpleistung der Lymphgefäße verbessert. Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie. Geschwollene Körperregionen, der Körperstamm und die Extremitäten (Arme und Beine) können nach Traumata oder Operationen entstehen, die auch bei sämtlichen orthopädischen und traumatologischen Erkrankungen entstehen können und mit einer Schwellung einhergehen: Verrenkungen, Zerrungen, Verstauchungen, Muskelfaserrisse. Hier hilft sie das geschwollene, mit Zellflüssigkeit überladene Gewebe zu entstauen und Schmerzen zu vermindern. Der Heilungsprozess wird angeregt und beschleunigt.

Craniosacrale Therapie® nach Uplegder

  • Die CranioSacral Therapie® ist eine sanfte, manuelle Technik zur Entspannung des CranioSacralen Systems. Dieses ist ein Pulssystem der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit, welches am ganzen Körper ertastbar ist. Durch leichte Berührung am Körper, Kreuzbein und Schädel sammelt der Therapeut Informationen über die Qualität des CranioSacralen Rhythmus und somit auch körperlichen Zustand des Patienten. Durch gezielte Techniken und Mobilisationen kommt es zur Harmonisierung und Stärkung des Körpers, körperinnere Blockaden werden gelöst, es kommt zum Spannungsausgleich im CranioSacralen System und im gesamten Bindegwebe.
    Die Selbstheilungsmechanismen des Körpers werden angeregt, der Heilungsverlauf wird bei allgemeinen Schmerzzuständen am Bewegungsapparat wie Gelenkschmerzen, Muskelverspannungen und Sehnenüberlastungen, aber auch nach Operationen positiv beeinflusst.

Skoliosetherapie nach Katharina Schroth

  • Unter Skoliose versteht man eine Seitverbiegung der Wirbelsäule bei gleichzeitiger Verdrehung der Wirbelkörper. Diese entsteht im Wachstum, meist ohne bekannte Ursache. Die Skoliosebehandlung nach Katharina Schroth ist eine spezielle physiotherapeutische Behandlungsmethode. Ziel ist eine möglichst optimale Aufrichtung der Wirbelsäule. Die dreidimensionale Haltungskorrektur wird mittels spezieller Atemübungen und isometrischer Kräftigungsübungen erarbeitet.

Arbeitsmedizin und Prävention

  • Einseitige Körperhaltung aber auch lang andauernde oder monotone Arbeitshaltungen führen zu vermehrter Belastung des Bewegungsapparates. Durch gezielte Ergonomie Analysen können diese Überlastungen erkannt und sowohl die menschliche Haltung als auch das Arbeitsumfeld nach Möglichkeit optimiert werden. Durch arbeitsplatzspezifische Ausgleichsübungen und -haltungen wird Schmerzsyndromen, die durch Ermüdung oder Inaktivität der Muskulatur verursacht werden, entgegengewirkt.